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        • Demokratiebildung im Geschichtsunterricht

        • 02.10.2026
        • Demokratiebildung wird an unserer Schule großgeschrieben – und auch im Fach Geschichte spielt sie eine wichtige Rolle. Denn wer verstehen möchte, wie Demokratie heute funktioniert, sollte auch wissen, wo ihre historischen Wurzeln liegen.

          Bereits im antiken Griechenland wurden wichtige Grundlagen demokratischer Mitbestimmung geschaffen. Unsere 6. Klassen haben sich im Rahmen eines Geschichtsprojekts mit der Entwicklung der Demokratie im alten Griechenland beschäftigt und dabei nicht nur theoretisch gelernt, sondern Demokratiegeschichte ganz praktisch erlebt.

          Ein besonderes Highlight war die Nachstellung des Scherbengerichts, einer Abstimmung im antiken Athen, bei der Bürger über die Verbannung eines Politikers entscheiden konnten. Drei freiwillige Schülerinnen und Schüler stellten sich der Herausforderung und hielten vor der Klasse eine Rede, um die Mitschülerinnen und Mitschüler von ihrer Position zu überzeugen. Anschließend wurde abgestimmt – ganz nach dem historischen Vorbild.

          So wurde aus Geschichtswissen ein praktisches Erlebnis: Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst erfahren, wie politische Beteiligung, Abstimmung und Mehrheitsentscheidungen funktionieren. Dabei wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern auch viel gelacht und ausprobiert.

          Lernen am praktischen Beispiel – so macht Geschichte Spaß und Demokratie wird erlebbar!